Das Runenschnitzen

Mithilfe des Runenmetzes in Torghast hast du die Möglichkeit, eigene legendäre Gegenstände herzustellen. Der Vorteil: du kannst dir so dein ganz individuelles Wunschitem herstellen. Natürlich kannst du dir auch mehrere legendäre Gegenstände herstellen, um für verschiedene Situationen vorbereitet zu sein. Getragen werden kann jedoch immer nur ein legendärer Gegenstand gleichzeitig. Von Situation zu Situation musst du dich also hin und wieder mal „Umziehen“. Um einen legendären Gegenstand herstellen zu können, musst du zunächst einmal die Grundmaterialien beschaffen.

Die Materialien

Für die Herstellung eines legendären Gegenstandes sind vier „Zutaten“ notwendig. Ein Basisitem, eine legendäre Macht, sowie zwei Runen.

Das Basisitem

Das Basisitem ist das Grundmaterial, zu dem dann später der legendäre Gegenstand wird. Wählst du also einen Helm aus, bekommst du einen legendären Helm. Nimmst du ein Schulterstück, wird es ein legendäres Schulterstück und so weiter. Die Basisitems können über die Handwerksberufe hergestellt werden. Du kannst dir also von einem Freund dein Wunschitem herstellen lassen oder es auch im Auktionshaus kaufen. Die Basisitems haben verschiedene Ränge, nach denen sich dann das Itemlevel des hergestellten Gegenstands richtet. Je höher der Rang also, desto höher das Itemlevel des legendären Gegenstands, desto besser.

Die legendäre Macht

Die legendäre Macht ist der Bonuseffekt, den dein Gegenstand nach der Herstellung hat. Es gibt recht viele verschiedene, allerdings kannst du nicht jede Macht auf jedes Basisitem anwenden. Bei der jeweiligen Macht steht immer dabei, in welches Rüstungsteil du sie schnitzen kannst (beispielsweise nur auf Kopf, Schulter, Beine). Ein wenig Einschränkung ist also doch da. Du kannst allerdings ein und dieselbe Macht in mehrere legendäre Gegenstände schnitzen. Wie oben erwähnt kannst du aber immer nur einen legendäreren Gegenstand gleichzeitig tragen. Die Mächte bekommst du aus verschiedenen Quellen, beispielsweise indem du bestimmte Quests absolvierst oder bestimmte Bosse tötest. Du bekommst dann „Erinnerungen des Runenmetzes“, die du zum Runenmetz bringen kannst. Danach steht dir die legendäre Macht jederzeit zur Verfügung.

Die Runen

Die Runen beinhalten Sekundäre Werte für deinen legendären Gegenstand. Du kannst also zwei Sekundärwerte frei kombinieren, um den Gegenstand genau an deine Klasse bzw. Spielweise anzupassen. Es müssen jedoch zwei verschiedene Runen/Sekundärwerte sein, du kannst nicht zwei mal Tempo in deinen Gegenstand schnitzen. Die Runen können von Inschriftenkundlern hergestellt werden. Du kannst sie dir also wie die Basisitems herstellen lassen oder kaufen.

Zudem verlangt der Runenmetz noch eine Bezahlung in Form von „Seelenasche“. Diese bekommst du in Torghast. Wenn du also legendäre Gegenstände herstellen möchtest, kommst du um den Turm der verdammten nicht herum. Wenn du keine Ahnung hast, wovon ich hier gerade spreche, schau hier einmal vorbei.

Die Herstellung

Die Herstellung ist denkbar einfach. sprich einfach mit dem Runenmetz in Torghast und bitte ihn einen legendären Gegenstand für dich herzustellen. Nun öffnet sich ein Fenster, in dem du die oben beschriebenen Materialien nach deinen wünschen aussuchen/hinzufügen kannst. In die Mitte kommt das Basisitem, links die legendäre Macht und rechts die beiden Runen.

Das Runenschnitzen

Wenn du mit deiner Auswahl zufrieden bist, klicke auf „erstellen“ und schon legt der Runenmetz los. Du kannst bereits hergestellte legendäre Gegenstände später auch verbessern/aufwerten, um sie noch stärker zu machen.

Legendäre Gegenstände verbessern

Das Prinzip ist ähnlich, du bittest den Runenmetz einen legendären Gegenstand von dir zu verbessern. In das Fenster legst du nun den legendären Gegenstand hinein, den du verbessern möchtest. Sobald du das getan hast, erscheint in der Mitte unter dem Gegenstand ein weiteres Feld. Wie oben erwähnt, haben die Basisitems verschiedene Ränge. In das neue Feld legst du nun ein Basisitem mit einem höheren Rang als das, welches du für die Herstellung deines legendären Gegenstands verwendet hast.

Ein Beispiel: Du hast einen legendären Helm auf Rang 1 und möchtest diesen aufwerten. Dazu benötigst du nun einen Basisitem-Helm auf Stufe 2 oder höher sowie nochmal etwas Seelenasche, Je nachdem, welchen Rang die Aufwertung bringt, kostet das mehr oder weniger.

Einen legendären Gegenstand aufwerten

Du brauchst dir also beim Herstellen von legendären Gegenständen keine Gedanken machen, ob es sich schon lohnt, oder ob du besser warten solltest, bis du ein stärkeres Basisitem hast. Du kannst deine bereits hergestellten Gegenstände einfach jederzeit aufwerten und sie so weiter verwenden.

Torghast

Torghast („Der Turm der Verdammten“) ist ein neues Feature, welches mit „Shadowlands“ seinen Einzug in World of Warcraft gehalten hat. Dort begeben wir uns in den Turm des Kerkermeisters um seine Diener zu besiegen. Die verschiedenen Etagen sind dabei bei jedem Durchlauf zufällig. In jedem Durchlauf bekommen wir es also mit anderen Kombinationen von Gegnern, Räumen und Fallen zu tun.

Zwei verschiedene Modi

Es gibt zwei verschiedene Modi in Torghast. Der Ablauf an sich ist aber immer gleich, es ändert sich lediglich der „Umfang“ des einzelnen Durchlaufs und die Art der Belohnung, die du bekommst. Die Modi kannst du im Eingangsbereich von Torghast auswählen, indem du durch das entsprechende Portal gehst.

Die Zellenblöcke

Jede Woche gibt es im Eingangsbereich von Torghast zwei Zellenblock-Portale, die jeweils in einen anderen Zellenblock führen. Ein Zellenblock besteht aus 6 Etagen. Wenn du diese 6 Etagen abgeschlossen hast, ist der Durchlauf beendet. Dieser Modus ist der „kleinere“ der beiden und daher gut, wenn man nicht so viel Zeit hat / investieren möchte. In diesem Modus bekommst du ausschließlich Belohnungen, die du zur Herstellung von legendären Gegenständen benötigst.

Die gewundenen Korridore

In den gewundenen Korridoren besuchst du mehrere Zellenblöcke hintereinander in einem Durchlauf. Immer, wenn du einen Zellenblock (also 6 Etagen) abgeschlossen hast, bekommst du einen Checkpoint, zu dem du dich später auch teleportieren lassen kannst. An Belohnungen bekommst du hier kosmetische Gegenstände. Also Reittiere, Haustiere, Transmog-Items usw.

Der Ablauf

Wie läuft so ein Durchlauf nun ab? Ich erkläre es dir anhand eines einzelnen Zellenblocks. Du bestreitest du immer sechs Etagen (ein Zellenblock), wobei auf der sechsten Etage ein Endboss aufzufinden ist. Ziel ist es im Prinzip, auf jeder Etage den Ausgang zu erreichen, um eine Etage höher zu steigen. Auf dem Weg dahin befinden sich jede Menge Gegner und Fallen, die dich aufhalten sollen. Zudem gibt es keinen klaren Weg, da jede Etage zufällig erstellt wird. Du musst den Ausgang also erstmal finden. Achte dabei auch auf deine Umgebung, den überall lauern Fallen in Form von Feuersäulen, Fallbeilen und ähnlichem.

An der rechten Bildschirmseite findest du einige Infos zu deinem Durchlauf. Zum Beispiel deine Animaboni, dein gesammeltes Phantasma und deine „Leben“, die dir noch verbleiben. Hast du sie aufgebraucht, ist der Durchlauf beendet.

Die Animaboni

Um dir den Aufstieg etwas zu erleichtern, gibt es Animaboni. Das sind Effekte, die deinen Charakter oder deine Fähigkeiten verstärken. Bekommen kannst du sie zum Beispiel durch das töten starker Gegner, lösen von Rätseln oder auch durch das Erkunden der Etage. Manchmal liegen diese Boni nämlich auch in einem Seitengang in Form von Kugeln einfach herum. Je mehr Boni du sammelst, desto einfacher hast du es natürlich auf den höheren Etagen. Es kann sich also lohnen, den Rest der Etage zu erkunden, selbst wenn du Ausgang bereits gefunden hast. Vor dem Ausgang jeder Etage ist immer auch ein stärkerer Gegner zu finden, welcher auch eine Bonuskugel fallen lässt. Pro Etage bekommst du also immer mindestens einen Bonus.

Eine Animakugel

Wenn du die Kugel anklickst, hast du meist eine Auswahl aus zwei oder drei verschiedenen Boni. Du kannst dir dann den Bonus aussuchen, welcher dir am besten gefällt bzw. welcher am besten zu deiner Spielweise passt. Es gibt auch verschiedene Seltenheitsstufen, ähnlich wie bei Gegenständen. Je seltener ein Bonus ist, desto stärker ist er im Prinzip auch. Viele Boni sind auch auf deine Klasse bzw. deinen ausgewählten Pakt abgestimmt. Sie verstärken also deine Klassen- oder Paktfähigkeiten direkt. Du behältst deine Boni übrigens den gesamten Durchlauf über, danach werden sie zurückgesetzt.

Die Bonuswahl

Phantasma

Phantasma ist eine Währung, die du nur in Torghast verwenden und sammeln kannst. Du erhältst sie unter anderem durch das Töten von Gegnern, erkunden, Rätsel lösen usw. In jedem Zellenblock befindet sich auf Etage 3 und 6 immer ein Händler, bei dem du das gesammelte Phantasma gegen nützliche Items oder Animaboni eintauschen kannst (in den gewundenen Korridoren findest du dementsprechend auch auf höheren Etagen Händler). Wichtig zu erwähnen: sobald du einen Durchlauf beendest, wird dein Phantasma wieder auf 0 zurückgesetzt. Sprich: du kannst das gesammelte Phantasma nur in deinem jeweils aktuellen Durchlauf verwenden und nicht sparen. Gib es also ruhig alles bei den Händlern aus, um dir Vorteile zu verschaffen.

Der Händler

Aufgaben und Rätsel

Auf jeder Etage kann es zudem sein, dass du Bonusaufgaben oder Rätsel bekommst, die du Lösen kannst. Das musst du natürlich nicht machen, aber du bekommst zu Belohnung meist Phantasma oder Animaboni, es lohnt sich also. Was sind das für Aufgaben? Zum einen können das Truhen sein, die du öffnen kannst, indem du die Richtige Kombination findest. Es können beispielsweise auch NPCs sein, die möchten, dass du etwas für sie findest. Solange du danach suchst, unterstützt dich dieser NPC sogar im Kampf. Das Gesuchte befindet sich übrigens immer auf derselben Etage wie der NPC. Zudem findest du überall auch gefangene Seelen, die du befreien kannst, achte am besten auch darauf. Es gibt noch mehr Aufgaben und Rätsel, aber zur Veranschaulichung sollte das reichen.

Ein NPC, der Hilfe braucht

Die Belohnung

Zur Belohnung bekommst du am Ende des Durchlaufs dann Seelenasche. Die Höhe der Seelenasche richtet sich nach der Höhe des Schwierigkeitsgrades, den du gewählt hast. Auf Stufe 1 bekommst du beispielsweise 15 Seelenasche, auf Stufe 2 25 und auf Stufe 3 30. Zudem bekommst du auch die Seelenasche aus den niedrigeren Stufen. Insgesamt gibt es 8 Schwierigkeitsstufen.

Wenn du beispielsweise Stufe 3 erfolgreich abschließt bekommst du insgesamt 70 Seelenasche (15 aus Stufe 1 + 25 aus Stufe 2 + 30 aus Stufe 3). In den höheren Stufen begegnen dir den häufiger starke Gegner, welche dir das Leben schwer machen. Die Seelenasche benötigst du, um dir vom Runenmetz legendäre Gegenstände fertigen zu lassen.

Auswahl des Schwirigkeitsgrades

Die Seelenbandpartner

Jeder Pakt hat zu Anfang drei einzigartige Seelenbandpartner, die jeweils einen eigenen kleinen Skillbaum mitbringen. Später soll man noch weitere Seelenbandpartner freischalten können, zu Anfang müssen wir uns aber eben mit den dreien begnügen. Sowohl die Partner als auch die Skillbäume sind für jeden Pakt unterschiedlich, das System an sich ist aber natürlich gleich aufgebaut.

Der Talentbaum

In den Talentbäumen musst du dich an bestimmten Stellen entscheiden, in welche Richtung du weiter skillen möchtest. Es ist nicht möglich, alles freizuschalten. Du kannst natürlich auch alle Punkte zurücksetzen und von vorne beginnen. An bestimmten Stellen gibt es sogenannte „mediumsplätze“, das ist eine Art Sockelplatz für Talente. Hier können bestimmte Gegenstände eingesetzt werden, die dann wie die übrigen Talente im Talentbaum fungieren. Du kannst also ein wenig mitbestimmen, welche Talente du bekommst. Alle anderen Talente sind fest. Die Sockelplätze unterscheiden sich zudem in drei verschiedene Arten. Du erkennst sie am Symbol darunter.

Der Talentbaum

Der Schild („Widerstand“) bedeutet, dass es sich um ein defensives Talent handeln muss. Der Blitz („Finesse“) steht für nützliche Talente (also beispielsweise Verkürzung von Abklingzeiten) und die gekreuzten Schwerter („Potenz“) stehen für „Austeilung“ (im weitesten Sinne). Hier kommen also Talente rein, die den Schaden oder die Heilung erhöhen. Die entsprechenden Sockelbaren Talente sind dann auch entsprechend gekennzeichnet.

Wenn du ein Medium einmal gesockelt hast, gibt es einige Regeln, die du beachten musst, wenn du es wieder austauschen willst. Es gibt „Aufladungen“ (insgesamt 10), die beim Auswechseln eines Mediums verbraucht werden. Dabei gilt: ein Medium austauschen = eine Aufladung. Jeden Tag bekommst du eine Aufladung zurück, bis zu einem Maximum von 10. Hast du alle Aufladungen verbraucht, kannst du kein Medium mehr tauschen, bis du wieder Aufladungen hast (entsprechend der Menge die du austauschen möchtest).

Die einzelnen Reihen des Talentbaums schaltest du über Ruhm- /Ansehensystem frei. Du kannst den Talentbaum übrigens in jedem Ruhebereich (zum Beispiel in einem Gasthaus) ändern. Deinen aktiven Partner jedoch nicht. Wenn du auf deinem Charakter deine Spezialisierung änderst, kannst du übrigens auch die Talente wieder neu vergeben, bzw. nachdem du das einmal für jede Spezialisierung gemacht hast wechseln diese dann automatisch mit.

Die Seelenbandpartner

Wie erwähnt hat jeder Pakt drei einzigartige Partner mit einzigartigen Talentbäumen. Die Partner selbst schalten wir über die Paktkampagne nach und nach frei. Du kannst auch alle drei Talentbäume deiner Partner individuell skillen und zwischen deinen Partnern wechseln. Denn nur der Talentbaum deines aktiven Partners hat Einfluss auf deinen Charakter. Deinen Partner kannst du einfach im Paktsanktum wechseln. So kannst du dir zum Beispiel einen Partner aussuchen, der gut geeignet ist für deine Tank Spezialisierung und einen anderen, der eher was für deinen Heiler ist und dann je nachdem was du machen möchtest relativ schnell wechseln.

Neben den individuellen Talenten, die jeder Partner mitbringt haben sie auch eine unterschiedliche Anzahl der verschiedenen Sockelplätze. Die Anzahl selbst ist dabei gleich, nur die Verteilung ist unterschiedlich. Ein Partner hat zum Beispiel drei defensive Sockel und jeweils zwei andere. Ein anderer hat drei Nützlichkeits-Sockel usw. Du kannst dir also den für deinen Charakter optimalen Partner aussuchen. Wobei das natürlich immer relativ zu sehen ist, da jeder Partner seine Vor- und Nachteile hat.

Das Aufwertungssystem der Pakte

Das Aufwertungssystem ist eines der vielen Features, die mit dem Paktsystem einher gehen. Über das Aufwertungssystem schaltest du mithilfe von Anima, welches die Hauptwährung darstellt, weitere Features/Systeme innerhalb deines Paktes frei. Das ist am Anfang ziemlich verwirrend, aber ich tue mein möglichstes, dir dabei zu helfen das ganze zu verstehen. Schreibe auch gern einen Kommentar, wenn du etwas nicht verstehst.

Die Kurzfassung

Im Prinzip läuft das mit den Pakten so: du wählst einen aus und schließt dich ihm an. Dann kannst du mithilfe des Aufwertungssystems weitere Systeme innerhalb deines Paktes freischalten. Beispielsweise das Transportationsnetzwerk. Den wichtigen Systemen habe eigene Artikel spendiert und verlinke diese an den jeweiligen Stellen. Falls du mehr Infos zu den Pakten an sich brauchst, schau mal hier vorbei.

Das Paktreich aufwerten

In jedem Pakt kannst du vier verschiedene Kategorien freischalten: Das oben erwähnte Transportationsnetztwerk, den Animaleiter, den Abenteuermodus und das spezielle Paktfeature deines Pakts. Jede Kategorie hat dann noch drei Stufen, die du individuell aufwerten kannst/musst.

Um die Stufen freizuschalten bzw. zu erhöhen musst du immer eine bestimmte Anzahl von neuen Währungen bezahlen, beispielsweise Anima oder „Seelen“, welche du im Schlund bzw. Thorgast bekommst.

Der Aufwertungsbildschirm

Du kannst dich also entscheiden: möchtest du erstmal alle Features grundsätzlich freischalten und dann nacheinander aufwerten? Oder möchtest du erstmal ein Feature so weit wie möglich aufwerten und die anderen links liegen lassen?

Ich würde dir empfehlen, erstmal alles grundsätzlich freizuschalten und später aufzuwerten

Tipp

Die Systeme/Features:

Das Transportationsnetzwerk

Jeder Pakt bietet dir eine spezielle Art des Reisens, welche du im jeweiligen Gebiet des Paktes verwenden kannst. Das ist dazu gedacht, dass du dich dort schneller bewegen kannst, denn in diesem Gebiet bekommst du ja auch mehr Quests und bist dementsprechend auch viel dort unterwegs. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Netzwerke der Pakte nicht nur optisch, du reist bei jedem Pakt anders durch das jeweilige Gebiet. Durch das Aufwertungssystem kannst du das Netzwerk im Laufe des Spiels immer weiter ausbauen und kannst so dann auch immer schneller durch das Gebiet reisen. Zudem schaltest du so auch weitere Zusatzeffekte frei. Beispielsweise dass dich Gegner nicht so schnell entdecken und ähnliches.

Kyrianer

Die Kyrianer reisen mithilfe ihres Teleportationsnetzwerks. In der Bastion gibt es an verschiedenen Stellen Teleportationsziele, an die du dich teleportieren lassen kannst. Im Paktsanktum der Kyrianer gibt es dazu einen Teleporter, der dir verschiedene Orte auf der Karte anbietet, zu denen du dich teleportieren kannst. Ähnlich wie beim Flugroutensystem überall in Azeroth. Nach dem Teleport ist zudem deine Bewegungsgeschwindigkeit für kurze Zeit erhöht. An den verschiedenen Orten sind dann ebenfalls Teleporter, mit denen du zurück ins Sanktum gelangen kannst.

Venthyr

Die Venthyr reisen mithilfe von magischen Spiegeln. Im Paktsanktum findest du jede Menge Spiegel, welche dich zu bestimmten Orten in Revendreth führen. Am Zielort befindet sich dann das Gegenstück des Spiegels, du kannst also auch hier zurück zum Sanktum kehren.

Nekrolords

Im Paktsanktum der Nekrolords gibt es einen Portalraum, welcher Portale zu den verschiedensten Ecken des Gebietes enthält. Beispielsweise befinden sich dort auch Portale zu den oben beschriebenen Häusern in Maldraxxus. Zudem gibt es ein Portal zu einer Nekropole. Das ist eine fliegende Festung, die sich langsam über Maldraxxus bewegt. Du kannst dich dort jederzeit von einem Vogel herunterfliegen lassen. Dabei gleitest du mit dem Vogel herunter und kannst auch steuern, wo du in etwa landen wirst.

Nachtfae

Die Nachtfae haben ein System aus Pilzen, mit dem du dich im Gebiet fortbewegen kannst. Dazu gibt es einen eigenen Raum, in dem jede Menge Pilze wachsen. Jeder dieser Pilze führt zu einem anderen Ort im Ardenwald. Bei vielen Pilzen steht der Ort, zu dem er führt dran, das sind Orte, an denen du bereits warst. Andere Pilze führen zu neuen Orten, die du bisher nicht kennst. So kannst du auch an Orte gelangen, an die du sonst gar nicht gelangen könntest (wie zum Beispiel Höhlen). Im Ardenwald selbst sind die Orte zu denen du dich mit dem Netzwerk begeben kannst auch sichtbar. Von dort aus kannst du auch wieder in das Paktsanktum der Nachtfae zurückkehren.

Der Animaleiter

Im Paktsanktum findest du den Animaleiter. Dieser ermöglicht es dir, den Animafluss in dem Gebiet deines Paktes umzuleiten. Denn zum Zeitpunkt unserer Ankunft in den Schattenlanden herrscht eine Animadürre. Dementsprechend „verdorrt“ sind die verschiedenen Gebiete auch. Ziel ist es, die Gebiete wieder mit Anima zu versorgen und so den alten Wohlstand zurückzubringen. Mehr Details, wie das ganze funktioniert gibts hier.

Der Abenteuermodus

Über den Abenteuermodus kannst du deine Begleiter auf Missionen schicken, damit sie Gegner besiegen und dir die Siegesbeute mitbringen. Das ganze hat einen leichten taktischen Anspruch, da du je nach Mission entscheiden musst, welche Begleiter du auf welche Mission schickst und an welchen Positionen sie stehen sollen. Neugierig geworden? Dann schau mal hier vorbei.

Die speziellen Paktfeatures

Jeder Pakt hat ein einzigartiges Feature, welches sich komplett von denen der anderen Pakte abhebt. Über dieses Feature ist es dann möglich Belohnungen freizuschalten, die du weiter unten finden kannst. Dabei kannst du ausschließlich kosmetische Belohnungen wie Rüstungen, Reittiere, Haustiere und ähnliches freischalten. Dein Charakter an sich wird nicht verbessert. Soll heißen: es ist kein muss dieses Feature zu nutzen, wenn du keine Lust darauf hast.

Kyrianer

Das Feature der Kyrianer nennt sich „Pfad des Aufstiegs„. Dabei übernimmst du die Rolle eines Kyrianers (du kannst aus drei verschiedenen wählen), dem du dabei hilfst, in Arenakämpfen zu gewinnen und so immer weiter aufzusteigen. Jeder der drei Kyrianer hat dabei andere Fähigkeiten, du kannst dir also denjenigen aussuchen, welcher dir von der Spielweise her am besten gefällt. Im Laufe der Zeit kannst du diesen Kyrianer dann auch aufwerten, wodurch er stärker wird und bessere Fähigkeiten bekommt. In der Arena kämpfst du gegen Erinnerungen von anderen Charakteren in der Bastion, die es zuvor einzusammeln gilt.

Venthyr

Im Gluthof ist es deine Aufgabe eine Party zu veranstalten. Klingt einfach, ist es aber nicht. Zur Party musst du nämlich Gäste einladen, die verschiedene Ansprüche haben (Zum Beispiel saubere Umgebung oder dreckige Umgebung). Bei der Organisation der Party musst du nun Rücksicht auf die Bedürfnisse der Gäste nehmen. Dabei musst du auch darauf achten, keine Gäste einzuladen die gegensätzliche Bedürfnisse zu anderen Gästen haben, denn sonst gestaltet das die Organisation schwierig. Es gibt natürlich noch mehr Bedürfnisse als nur die Umgebung, aber fürs Beispiel soll uns das reichen.

Nekrolords

Wenn du es magst, eigene Monstrositäten zusammenzubauen ist das Paktfeature der Nekrolords in Maldraxxus vielleicht etwas für dich. Deine Aufgabe ist es, verschiedene Gliedmaßen zu sammeln und diese zu einem Konstrukt (oder Monster) zusammenzubauen. Aufgebaut ist dieses Feature ähnlich zu den Handwerksberufen in WoW. Es gibt also Rezepte, für die „Zutaten“ benötigt werden. Mit diesen Rezepten kannst du dann Körperteile herstellen, die du dann zu einem Monster zusammensetzt. Die erschaffenen Monster stehen dann im Paktsanktum herum und haben eigene Quests und Geschichten die du verfolgen kannst. Du kannst die Monster auch auf deine Reise in den Schattenlanden mitnehmen. Das Monster hilft dir dann zum Beispiel beim kämpfen.

Nachtfae

Die Nachtfae bieten dir die Möglichkeit, im Konservatorium der Königin einen Garten anzulegen, in dem du allerlei nützliche Gegenstände züchten kannst. Im Garten gibt es verschiedene Samen, in die du Seelen einpflanzen kannst, welche dann heranwachsen und Belohnungen dalassen. Zwischen den Samen befinden sich Plätze für Katalysatoren, die das Wachstum der Samen beeinflussen. Beispielsweise wächst der Samen damit schneller, du bekommst mehr Items heraus oder die Items sind qualitativ hochwertiger. Eine Kombination der Katalysatoren ist ebenfalls möglich, aber zu sehr ins Detail gehen wir nicht. Welche Items springen dabei heraus? Kurz gesagt: Handwerksmaterialien. Das Feature ist also ideal, um deine Handwerksberufe besser ausführen zu können oder einfach um ein wenig Geld nebenher zu verdienen.

Der Abenteuermodus

Mit dem Abenteuermodus (oder Abenteuersystem) kannst du Begleiter/Abenteurer sammeln und diese dann auf Missionen schicken, damit sie dir reiche Beute mitbringen. Dabei gibt es durchaus kleinere Taktische Elemente, die es zu beachten gibt. In diesem Artikel erkläre ich dir, wie das System grundlegend funktioniert.

Der Missionstisch

Im Paktsanktum findest du einen Missionstisch vor, an dem du die Mission starten kannst. Wenn du ihn anklickst, öffnet sich dafür ein neues Fenster. Dort siehst du die deine Abenteurer, die verfügbaren Missionen und die Belohnungen, die du für die einzelnen Missionen bekommst, sollten sie erfolgreich beendet werden. Wie du an neue Abenteurer kommst klären wir später. Kümmern wir uns zuerst um die Missionen selbst.

Die Missionen

Wenn du eine Mission ausgewählt hast, siehst du deine Gegner sowie fünf leere Plätze auf der unteren Seite des Fensters. Dort kannst du nun deine Abenteurer platzieren. Dabei ist die Anordnung wichtig, da die Akteure rundenbasiert nacheinander handeln. Oben rechts im Fenster siehst du die Power Level deiner Truppe und die der Gegner, du solltest also darauf achten, dass deine Gruppe stärker ist, um deine Erfolgschancen zu erhöhen.

Die Kaumpfaufstellung

Der Kampf selbst läuft dann automatisch ab und du kannst dir im Anschluss anschauen, wer wen angreift um deine Strategie fürs nächste mal zu verbessern. Nach Abschluss einer Mission bekommst du dann deine Belohnungen. Das können Haustiere, Reittiere, Gold, Anima und weiteres sein.

Neue Abenteurer

So, wie die Missionen ablaufen wissen wir jetzt, aber wie kommen wir an fähige Abenteurer? Jeder Pakt hat 15 einzigartige Abenteurer, die durch das Ruhmsystem (6 Stück)freigeschaltet werden, die Seelenbande (3 Stück) und 6 die wir aus Torghast retten können. Dort können wir zusätzlich vier neutrale Abenteurer Rekrutieren, sodass wir bei einem Maximum von 19 Abenteurern ankommen können. Diese vier sind allerdings für alle Spieler gleich und unabhängig von deinem gewählten Pakt. Jeder Abenteurer hat dabei spezielle Fähigkeiten, die gegen manche Gegner gut, gegen andere nicht so gut geeignet sind. Am besten also, du besorgst dir so viele Abenteurer wie möglich, um bei den Missionen flexibel reagieren zu können und so deine Chancen zu erhöhen

Die Abenteurer

Mobil unterwegs

Zum Schluss eine kleine Info am Rande. Das Abenteuersystem kannst du auch über die World of Warcraft App auf deinem Smartphone nutzen. Das funktioniert gleich und ist mit dem Spiel verknüpft. Schließen deine Abenteurer also eine Mission erfolgreich auf deinem Smartphone ab, bekommst du die Belohnungen im Spiel. So kannst du zwischendurch auch etwas für deine Charakterentwicklung tun.

Freigeschaltet wird das Abenteuersystem übrigens über das Aufwertungssystem, mehr dazu gibts hier.

Der Animaleiter

Im Paktsanktum findest du den Animaleiter. Dieser ermöglicht es dir, den Animafluss in dem Gebiet deines Paktes umzuleiten. Denn zum Zeitpunkt unserer Ankunft in den Schattenlanden herrscht eine Animadürre. Dementsprechend „verdorrt“ sind die verschiedenen Gebiete auch. Wenn du den Animaleiter öffnest, kannst du auf der Karte verschiedene Punkte sehen, zu denen du den Animafluss leiten kannst. Wenn der Animafluss mit einem dieser Punkte verbunden ist regeneriert sich das Teilgebiet langsam wieder. So schaltest du dort neue Quests, Bosse und ähnliches frei.

Gebiete verstärken

Jedes Mal, wenn du einen Punkt verbinden möchtest, kostet dich das Anima. Anima bekommst du praktisch überall in den Schattenlanden. Die Verbindung hält dann einen Tag lang an, am nächsten Tag musst du also wieder eine neue Verbindungen herstellen (und bezahlen). Für jeden verbundenen Punkt, erhältst du einen Punkt in der Leiste unten am Fensterrand. Ist diese voll, kannst du einen Punkt dauerhaft verstärken.

Animapunkte

Die Punkte, die du dauerhaft verstärkt hast sind nun immer aktiv, alle anderen halten wie gewohnt nur einen Tag lang. Nachdem du einen Punkt verstärkt hast, leert sich die Leiste wieder und das ganze geht von vorne los. So bekommst du mit der Zeit immer mehr dauerhafte Punkte.

Wenn du mit der Maus über die Punkte fährst, siehst du im Tooltip, was der jeweilige Punkt an Boni bringt. Beispielsweise schaltest du so weitere Quests/Weltquests, starke Bossgegner oder besondere Schätze frei. Im Prinzip sind die freigeschalteten Boni in jedem Gebiet/Pakt gleich, sie heißen nur unterschiedlich.

Du kannst also schauen, ob du gerade Lust auf die einzelnen Aktivitäten hast, die dir die Animapunkte bieten oder nicht und nur den Punkt aktivieren, den du machen möchtest. Wenn du mit jemandem in einer Gruppe bist, kannst du sogar die Boni nutzen, die der andere Spieler in der Gruppe bereits freigeschaltet hat. Besonders bei starken Gegnern kann man so seinen Freunden helfen und hat auch noch etwas davon. Das gilt auch Paktübergreifend. Wenn du also beispielsweise bei den Kyrianern bist, kannst du auch Quests machen, die für die Venthyr in Revendreth bestimmt sind, sofern ein Gruppenmitglied sie dort freischaltet.

Ein netter Nebeneffekt ist, dass du es auch im Gebiet siehst, wenn du den Animafluss umgeleitet hast. Am Himmel kannst du dann den Strom sehen, der zu den einzelnen Punkten fließt.

Der Animafluss in Bastion

Den Animaleiter schaltest du über das Aufwertungssystem deines Paktes frei. Wenn du wissen möchtest, was das ist und wie das geht, lese hier weiter.

Die Pakte

In World of Warcraft Shadowlands reisen wir in die Schattenlande, dem Ort, an den die verstorbenen Seelen des Universums gebracht werden. Die Schattenlande werden in (aktuell) fünf Gebiete unterteilt: Bastion, Revendreth, Maldraxxus, Ardenwald und „Der Schlund“. Letzterer ist für die Seelen gedacht, die zu ihren Lebzeiten großes Leid verursacht haben. Alle die nicht dorthin kommen, werden in eines der vier anderen Gebiete gebracht, um dort aufzusteigen oder ihre Seele zu reinigen. In diesen Gebieten herrschen die sogenannten Pakte, denen wir uns als Spieler im Laufe der Kampagne anschließen. Welche Pakte das genau sind und was wir davon haben erkläre ich dir in diesem Artikel. Beachte bitte, dass ich hier nur das System an sich erkläre und dir keine Hilfestellung geben werde, welcher Pakt der beste für dich ist.

Das Thema ist wahnsinnig komplex, da das Paktsystem einige „untersysteme“ hat, die alle mehr oder weniger ineinander greifen. Schau am besten einfach mal ins Menü unter „Endgame“, da findest du alle weiteren Artikel zu den verschiedenen Systemen.

Inhalt des Artikels:

Generelles

In „Shadowlands“ haben wir wieder eine festgelegte Reihenfolge der Questgebiete. Das dient dazu, die Geschichte besser erzählen zu können. Im Laufe der Kampagne lernen wir so die einzelnen Pakte, deren Geschichte und die Zusammenhänge zwischen ihnen kennen. Jeder Pakt gibt uns zudem einen Einblick in die jeweiligen Paktbelohnungen, die wir bekommen, wenn wir ihm beitreten. Die Art der Belohnung ist dabei immer gleich. Es gibt bei jedem Pakt zwei Fähigkeiten: eine allgemeine, die jeder Spieler bekommt, der diesem Pakt beitritt und eine Klassenfähigkeit, die für jede Klasse unterschiedlich ist. Magier bekommen beispielsweise eine andere Klassenfähigkeit als Krieger. Je nach Pakt unterscheiden sich diese Fähigkeiten dann. Zudem gibt es bei jedem Pakt einzigartige Rüstungen und Reittiere sowie ein Paktsanktum, welches die Basis des jeweiligen Pakts darstellt. Zudem hat die Wahl des Pakts einen Einfluss auf das Seelenbund-System, da wir je nach Pakt andere Seelenbundpartner freischalten können. Mehr zu den Seelenbunden findest du hier.

Du siehst also: je nachdem für welchen Pakt du dich entscheidest, bekommst du andere Belohnungen, die sowohl optischer als auch spielmechanischer Natur sind. Wenn du dich einmal für einen Pakt entschieden hast, kannst du nicht mehr auf die anderen Pakte zugreifen. Allerdings kannst du deinen Pakt im Laufe des Spiels auch einfach wechseln, falls er dir doch nicht mehr gefällt. Zu ihm zurückzukehren ist dann allerdings ein kleiner Zeitaufwand, der Wechsel sollte von dir also gut durchdacht werden. Ich stelle dir nun die einzelnen Pakte, deren Belohnungen und Features sowie das allgemeine System hinter diesen Pakten grob vor, damit du dir schon einmal im voraus eine Meinung bilden kannst. Ich gehe dabei auch auf die Gestaltung der Gebiete ein. Du bekommst nämlich in dem Gebiet, in der dein Pakt beheimatet ist mehr/andere Quests als in den anderen Gebieten. Das heißt du hältst dich dort vermutlich auch mehr auf als in den anderen Gebieten. Wenn du also einen Pakt wählst, dessen Gebiet dir nicht gefällt könntest du das bereuen.

Story und Umgebung

Kyrianer

Die Kyrianer sind im Gebiet „Bastion“ beheimatet, welches hell und freundlich wirkt. Die Architektur erinnert an die griechische Mythologie. Es gibt viele Tempel, goldene und silberne Statuen und kleinere fliegende Inseln auf denen sich ebenfalls Tempelanlagen befinden. Das Gebiet an sich ist recht abwechslungsreich mit vielen Bergen, Höhlen und Schluchten und lädt zum erkunden ein. Hierher gelangen alle Seelen, die von der Seelenrichterin für Edel befunden werden. Ziel dieser Seelen ist es aufzusteigen, wozu sie ihr altes Leben komplett vergessen müssen. Zudem gibt es die „verschmähten“, die den Aufstieg nicht geschafft haben oder Zweifel an den Methoden der anderen Kyrianer haben. Sie stehen unter ständiger Beobachtung und sind für den ein- oder anderen Aufstand verantwortlich.

Bastion

Venthyr

Revendreth, das Gebiet, in dem die Venthyr leben, erinnert an klassische Vampirfilme. Dort ist es meist düster, überall stehen prächtige gotische Gebäude. Das Gebiet selbst hat mehrere Ebenen. Mal geht es hoch auf Gebäude hinauf oder tief in die Täler der Umgebung.

In Revendreth kommen alle Seelen an, die in ihrem vorherigen Leben Sünden begangen haben. Diese Sünden müssen sie nun büßen. Dazu entziehen die Venthyr diesen Seelen einen Teil ihres Anima, welches eine Art Lebensenergie darstellt. Wer seine Fehler eingesteht steht nun vor der Wahl: möchte er in ein anderes Gebiet der Schattenlande (in diesem Fall wird derjenige erneut vor die Richterin geführt und neu „zugewiesen“) oder bleibt er in Revendreth? Im letzteren Fall schließen sich diese Seelen den Venthyr an und übernehmen auch deren Aufgaben. Wer keine Erlösung finden kann oder will wird in den Schlund verbannt.

Revendreth

Nekrolords

In Maldraxxus, dem Reich der Nekrolords ist es recht trist und düster. Alles wirkt verfallen und karg. Vorherrschend sind sandige Farbtöne, etwas Abwechslung bringen die Fackeln mit grünem Feuer. Die Gebäude bestehen zu großen teilen aus Knochen, generell findet man dort oft verwesende Kreaturen und Skelette an.

Verstorbene, die nach Ehre und Ruhm streben gelangen nach Maldraxxus. In diesem Gebiet werden sie dann zu starken Kämpfern und Gladiatoren ausgebildet. Nach ihrer Ausbildung treten sie dann der „unvergänglichen Armee“ bei, einer Art Militär. Insgesamt gibt es fünf sogenannte Häuser, auf die Neuankömmlinge aufgeteilt werden. Diese Häuser stehen für verschiedene Eigenschaften, auch die Seelen werden nach diesen Eigenschaften ausgewählt und in diese Häuser geschickt.

Maldraxxus

Nachtfae

Der Ardenwald ist ein (wer hätte es gedacht) verzauberter Wald. Dort herrscht eine angenehme Stimmung. Stell dir am besten einen Wald bei Nacht (oder im Winter) vor. Dementsprechend ist die Farbgebung überwiegend blau. Aufgehübscht wird das Gebiet durch Feenartige Laternen und leuchtende Pflanzen. Zudem trifft man dort viele fantasievolle Kreaturen, die direkt aus einem Märchen stammen könnten.

In den Ardenwald werden Seelen geschickt um auf lange Sicht wiedergeboren zu werden. Bei der Ankunft einer Seele hat diese eine Tierform, mach dich also darauf gefasst, viele kleine geisterhafte Tierchen zu sehen.

Ardenwald

Das Ruhmsystem

Mit der Zeit kannst du Ruhm in deinem Pakt erlangen, wenn du dafür vorgesehene Quests erledigst. Pro Woche gibt es zwei Quests, jede dieser Quests gewährt dir eine Ruhmstufe. Du kannst also pro Woche zwei Stufen aufsteigen, wenn du immer alle Quests erledigst. Jedes Kapitel der Paktkampagne gewährt zudem ebenfalls eine Ruhmstufe, durch die Kampagne bekommst du also insgesamt nochmal acht Stufen zusätzlich.

Je nach Ruhmstufe schaltest du immer mehr Belohnungen frei. Zum einen sind das Kosmetische Belohnungen, die du weiter unten finden kannst, zum anderen gibt es auch Spielmechanische Verbesserungen. Du kannst so zum Beispiel neue Anhänger für den Abenteuermodus freispielen. So ist es auch möglich, bessere Belohnungen (soll heißen ein höheres Itemlevel) für die Weltquests freizuschalten. Um die einzelnen Stränge der Paktkampagne spielen zu können benötigst du ebenfalls bestimmte Ruhmstufen. Wichtig sind die Ruhmstufen auch für die Seelenbundpartner. Du schaltest auf bestimmten Ruhmstufen nämlich weitere Reihen im Talentbaum deiner Seelenbundpartner frei.

Das Ruhmsystem verknüpft also die einzelnen Features der Erweiterung miteinander und bildet Quasi das Herzstück.

Die Signaturfähigkeiten

Wie zuvor erwähnt hat jeder Pakt einzigartige Fähigkeiten. Jeder Spieler bekommt dabei zwei verschiedene. Eine Fähigkeit des Paktes selbst, die für alle Spieler gleich ist und eine Fähigkeit, die für die Klasse des jeweiligen Spielers bestimmt ist. Wobei jede Klasse bei jedem Pakt eine andere Fähigkeit erhält. Ich gehe hier nur auf die vier Fähigkeiten der Pakte selbst ein, alles andere würde den Rahmen sprengen. Im laufe der Quests kannst du aber auch alle Fähigkeiten ausprobieren und dich so für eine entscheiden. Durch das Seelenbundsystem können die Signaturfähigkeiten auch aufgewertet werden.

Kyrianer

Die Signaturfähigkeit der Kyrianer heißt „Provost beschwören“. Wenn du diese Fähigkeit einsetzt, kommt ein kleines Eulenwesen mit einem Tablett angelaufen. Du bekommst dann kleine Fläschchen von ihm/ihr, die einen Prozentsatz deiner Gesundheit wiederherstellt. Zudem wird dir jeden Tag eine Auswahl an nützlichen Annehmlichkeiten angeboten (was auch immer das heißen soll).

Venthyr

Mit den Venthyr hast du die Möglichkeit, in die Schatten zu treten und dich so an eine Stelle innerhalb von 35 Metern zu teleportieren. So kannst du auch Stellen erreichen, die du sonst nicht erreicht hättest, zum Beispiel Vorsprünge oder Erhöhungen genannt wird die Fähigkeit „Schattentor“.

Nekrolords

Mit der „Fleischformung“ erschaffst du einen Schild aus Knochen und Fleisch, welcher 2 Minuten lang Schaden in Höhe von 20% deiner Maximalen Gesundheit verhindert. Wenn du die Fähigkeit benutzt, während du neben einem Leichnam eines Gegners stehst, erhöht sich die Menge des abgefangenen Schadens um bis zu 50%.

Nachfae

Durch die „Seelengestalt“ verwandelst du dich in einen Fuchs und bekommst so eine 30% höhere Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn du die Fähigkeit in der Fuchsform nochmal einsetzt, teleportierst du dich ein Stück weit nach vorne.

Das Aufwertungssystem

Du kannst mit dem Aufwertungssystem weitere kleinere und größere Features für deinen Pakt freischalten. Zudem kannst du die einzelnen Features auch aufwerten. Das ermöglicht dir zum Beispiel, dich schneller im Gebiet deines Pakts fortzubewegen. Mehr zu dem Aufwertungssystem kannst du hier lesen.

Die Paktbelohnungen

Was ich zu Anfang einmal erwähnen möchte: die nun folgenden Belohnungen bekommst du nicht sofort beim Beitritt in den Pakt, du musst sie dir im Laufe der Kampagne erspielen. Dennoch hat die Wahl des Paktes natürlich eine Auswirkung auf das Aussehen und Spielgefühl deines Charakters, da dir die Belohnungen der anderen Pakte dann verwehrt bleiben. Zudem gehe ich nicht bei allem ins kleinste Detail, es soll dir nur ein Eindruck vermittelt werden, was dich in etwa bei den Belohnungen erwartet.

Rüstungen

Bei den verschiedenen Pakten bekommst du ein spezielles Rüstungsset im Stil des jeweiligen Pakts für deine Rüstungsklasse. Die einzelnen Ausrüstungsgegenstände schaltest du nach und nach während der Kampagne frei und irgendwann hast du dann das jeweilige Set zusammen. Es gibt also insgesamt 16 verschiedene Sets, da jede Rüstungsklasse ein eigenes bei jedem der vier Pakte bekommt. Von diesen Sets gibt es dann nochmal verschiedene Versionen (z.B Farbvariationen), welche über die anderen Paktfatures freigeschaltet werden. Zur Veranschaulichung habe ich ein Bild der Plattenrüstungen der vier Pakte:

Plattenrüstungen der Pakte

Rücken-Accessoires

Zudem gibt es Rücken-Accessoires, die du dir anstelle eines Umhangs auf den Rücken schnallen kannst. Diese wurden mit „Shadowlands“ komplett neu eingeführt und wir können gespannt sein, was die Entwickler noch für uns in der Zukunft bereit halten. Streng genommen gehören diese auch zum oben erwähnten Rüstungsset, aber ich wollte es noch einmal gesondert erwähnen. Auch diese Accessoires richten sich stilistisch nach den jeweiligen Pakten. Es gibt pro Pakt mehrere verschiedene Accessoires in jeweils 3 verschiedenen Farben.

Rücken-Accessoires

Haus- und Reittiere

Jeder Pakt bietet dir einzigartige Haus- und Reittiere, wobei es bei den Reittieren verschiedene Versionen gibt. Am Anfang schaltest du die „Grundversion“ frei. Im weiteren Spielverlauf kannst du dir dann weitere Designs dieses Reittiers freischalten, die dann optisch abgewandelt sind, zum Beispiel gibt es bei den Nachtfae diesen Hirsch in mehreren Farben und Detailstufen.

Reittier der Nachtfae

Waffenillusionen und Ruhesteine

Waffenillusionen sind optische Effekte, die du dir auf deine Waffe machen kannst, damit diese noch besser zu deinem gewünschten Set passt. Auch bei den Pakten kannst du dir Waffenillusionen freischalten die zum Stil deines Paktes und somit zur Paktrüstung passen.

Der Ruhestein bringt dich zum Gasthaus deiner Wahl zurück, das sollte mittlerweile bekannt sein. Bei den Pakten bekommst du aber eine optische Abwandlung für diesen. Dieser ersetzt deinen herkömmlichen Ruhestein und verändert die Animation während des Teleportierens entsprechend deines Paktes.

Spielzeug

Wer sich neben dem Raiden oder dem PvP noch eine Beschäftigung suchen möchte, der kann auch Spielzeuge sammeln. Spielzeuge sind recht vielseitig, einige verändern das Aussehen deines Charakters für eine bestimmte Zeit, andere kannst du als Deko in die Spielwelt stellen oder auf andere Spieler anwenden und so mit ihnen interagieren.

Doch woher bekommt man Spielzeuge? Das geht auf vielen Wegen, zum Beispiel durch Quests, Erfolge, als Beute von Gegnern oder durch die Herstellung mit einem Beruf. Sobald du ein Spielzueg bekommen hast, landet es in der Spielzeugkiste. Die Spielzeugkiste findest du als Reiter in deinen Sammlungen, wo du beispielsweise auch Reittiere und Haustiere finden kannst.

Deine Lieblingsspielzeuge kannst du auch mit einem Stern markieren (Rechtsklick auf das entsprechende Item). Die so markierten Spielzeuge werden nun auf der ersten Seite der Spielzeugkiste angezeigt, das erspart dir das lästige Suchen nach oft genutzten Spielzeugen. Wo wir gerade beim Suchen sind: du kannst auch die Suchfunktion benutzen, wenn du nach einem bestimmten Item suchst. Wirklich viele nützliche Spielzeuge gibt es nicht, die meisten sind für den Spaß am Sammeln und Benutzen gedacht.

Bonusereignisse

Neben den Feiertagen gibt es in World of Warcraft noch weiteres, um sich die Zeit zu vertreiben. Jede Woche gibt es ein Bonusevent, welches uns bestimmte Aufgaben gibt und uns natürlich auch dafür entlohnt. Im Folgenden liste ich euch die verschiedenen Events auf, welche sich Woche für Woche abwechseln.

SCHLACHTFELDER

Während dieses Event aktiv ist, bekommst du beim abschließen eines Battlegrounds im PvP zusätzliche Ehre, wenn das mal nix ist!

DUNGEONS VON Battle for Azeroth

Du bekommst einen zusätzlichen Gegenstand, wenn du den Endboss eines BfA-Dungeons besiegst, während dieses Bonusevent aktiv ist.

HAUSTIERKÄMPFE

Deine Haustiere erhalten die dreifache Erfahrung, wenn du sie levelst, die beste Zeit also, sich mit seinen Haustieren zu beschäftigen. Mehr zu Haustierkämpfen findest du hier.

ZEITWANDERUNGSDUNGEONS

Ein Event für Nostalgiker. Hier geht es in die Dungeons einer älteren Erweiterung. Das Ganze wird natürlich so angepasst, dass es nicht langweilig wird und du bekommst auch nette Beute als Belohnung.

ARENAGEPLÄNKEL

Ein weiteres PvP Event, bei dem die Arenageplänkel mehr Ehre gewähren. Für PvP Freunde ist also gesorgt.

WELTQUESTS

Du bekommst mehr Rufpunkte bei den jeweiligen Fraktionen wenn du deren Weltquests während dieses Events abschließt, also hinaus in die weite Welt.

SCHANKSAUSE DER KIRIN TOR

In den Gasthäusern findest du nun Portale, die dich zu den Kirin Tor bringen, damit du mit ihnen feiern kannst.

Du siehst also, jede Woche ist etwas anderes los in Azeroth, immer gibt es etwas zu tun. Wenn dir die Bonusereignisse nicht ausreichen sind vielleicht die Feiertage etwas für dich.

Haustierkämpfe

Haustierkämpfe erlauben dir deine Haustiere von Level 1 auf Level 25 zu bringen, gegen andere Spieler anzutreten und weitere Kleintiere zu fangen und sie deiner Sammlung hinzuzufügen.

WO FÄNGST DU AM BESTEN AN?

In den Hauptstädten der jeweiligen Fraktionen gibt es Kampfhaustiertrainer (In Orgrimmar: Varzok, in der Nähe vom Flugmeister. In Sturmwind: Marlene Trichdie, in der Nähe der Pandarengesandten unter einem Baum.) bei denen du „Kampfhaustiertraining“ und „Haustiere aufspüren“ lernen kannst. Sobald du das „Kampfhaustiertraining“ gelernt hast, wird der erste Kampfhaustierslot freigeschaltet. Nun einfach eines deiner Haustiere in diesen Slot ziehen und du kannst loslegen. Die anderen beiden Slots schaltest du frei, indem du ein Haustier auf Level 3 (2. Slot) bzw. auf Level 5 (3. Slot) levelst. Wenn du das geschafft hast, solltest du wieder zum Trainer gehen. Dort kannst du über eine Questreihe lernen wie du verletzte Haustiere heilst und tote Haustiere wieder belebst.

WOFÜR BRAUCHST DU „HAUSTIERE AUFSPÜREN“?

„Haustiere aufspüren“ funktioniert ähnlich wie z.B. „Erze aufspüren“, nur dass du statt eines gelben Punktes eine grüne Pfote auf der Minimap angezeigt bekommst. Haustiere, die sich fangen lassen, haben außerdem dieses Symbol über dem Kopf.

UI

Du startest einen Kampf mit Rechtsklick auf das Haustier, gegen das du kämpfen möchtest. Willst du gegen andere Spieler antreten, gehst du im Wildtierführer auf „Kampf finden“. Dann kommst du in ein UI, das wie folgt aussieht:

Willst du gegen andere Spieler antreten, gehst du im Wildtierführer auf „Kampf finden“. Dann kommst du in ein UI, das wie folgt aussieht:

Beachten solltest du, dass das aktive Haustier mit dem goldenen Rahmen in der jeweiligen Runde zuerst am Zug ist. Ob ein Haustier beginnt oder nicht, hängt von der Schnelligkeit des Haustiers, manchmal auch von einer bestimmten Attacke ab.

WAS KANN DEIN HAUSTIER?

Jedes Haustier hat insgesamt 6 Fähigkeiten. Zu Beginn hat es eine und die weiteren werden auf Level 2, 4, 10, 15 und 20 frei geschaltet. Wie du im UI sehen kannst, kann dein Haustier während eines Kampfes 3 Fähigkeiten nutzen. Vor einem Kampf solltest du dir genau überlegen, welche Fähigkeiten du nehmen willst, im Kampf kannst du sie nicht mehr ändern.

DIE VERSCHIEDENEN HAUSTIER-FAMILIEN

Es gibt 10 unterschiedliche Haustierarten: Humanoid, Drachkin, Fliegend, Untot, Kleintier, Magisch, Elementar, Wildtier, Aquatisch und Mechanisch. Jede dieser Familien hat Stärken und Schwächen, sowie passive Boni:

Neben den Familien sind auch die Fähigkeiten in verschiedene Klassen eingeteilt. Viele Haustiere haben Fähigkeiten, die zu ihrer Familie passen, es gibt aber auch Ausnahmen. Gehst du mit deiner Maus über eine Fähigkeit, wird dir angezeigt, was diese Fähigkeit genau macht. Dort findest du dann auch Hinweise, gegen welche Haustiere diese Fähigkeit besonders gut oder schlecht ist.

WO FINDEST DU NEUE HAUSTIERE UND WIE FÄNGST DU SIE?

Schau dich einfach in allen Gebieten um. Wenn du ein Haustier entdeckt hast, das dich interessiert, beginne den Kampf. Du musst das gegnerische Wildtier unter 35% seiner Gesundheit bringen, dann kannst du deine Falle auswerfen. Wenn du die Falle benutzt, kannst du in der Runde keine andere Fähigkeit einsetzen. Besteht das gegnerische Team aus mehr als einem Wildtier, solltest du bedenken, dass du nur eins fangen kannst. Auch löst die Falle nicht immer aus, manchmal brauchst du mehrere Runden, bis du erfolgreich bist.

Am Anfang solltest du in kleineren Levelgebieten kämpfen. Je höher das Gebiet, desto höher das Level der Wildtiere. Wenn du nur ein paar Level 5 Haustiere hast, hast du gegen ein Team aus Level 25 Wildtieren keine Chance. In fast jedem Gebiet gibt es einen Trainer, bei dem du täglich eine Quest abschließen kannst. Das Level der Haustiere in diesen Teams ist ein guter Anhaltspunkt, welches Level Wildtiere in diesem Gebiet haben.

DIES UND DAS

Wie bei Gegenständen gibt es Haustiere in verschiedenen Qualitäten. Spieler können ihre Haustiere maximal in rar bekommen, höhere Qualitäten gibt es nur bei NPCs. Bei höherer Qualität verbessern sich entsprechend auch die Fähigkeiten der Haustiere.

Es ist möglich die Qualität eines Haustiers mit Hilfe von Kampfsteinen zu verbessern. Diese Kampfsteine bekommt man über Haustierquests oder bei einem Haustierhändler. Manchmal droppen sie auch nach einem Haustierkampf.

Haustiere gleicher Rasse kommen in verschiedenen Arten. Gesundheit, Stärke und Schnelligkeit beeinflussen die Effektivität eines Haustiers. Daher gibt es viele Spieler, die Wert darauf legen, welche dieser Stats ein bestimmtes Haustier hat. Am Anfang spielt das noch keine große Rolle, aber du kannst diese Information schon einmal im Hinterkopf behalten, falls du Spaß an Haustierkämpfen findest und dich später Herausforderungen wie speziellen Szenarios oder Erfolgen widmen willst.

Momentan gibt es ein Haustierlimit von 2000. Von jedem Haustier kannst du maximal 3 haben. Es gibt auch Ausnahmen, wo du nur eins haben kannst (z.B. aus dem Blizzard Shop). Möchtest du dich von einem Haustier trennen, gehe mit Rechtsklick auf besagtes Haustier und wähle „Freilassen“. Wenn es die Möglichkeit gibt, das Haustier „In den Käfig zu setzen“, solltest du diese Möglichkeit wählen. Du kannst das Haustier dann einem Freund schenken, mit anderen Spielern tauschen oder im Auktionshaus anbieten.

WAS GIBT ES SONST NOCH ZU SAGEN?

Dies ist nur ein sehr kurzer Einstieg in die Welt der Haustierkämpfe, der die groben Grundlagen abdeckt. Falls du noch Fragen hast, kannst du gerne unserer Community beitreten. Hier erfährst du, wie das geht.