Die Geschichte

Hier erfährst du die Warcraft Geschichte kurz zusammengefasst

Der nachfolgende Text beschreibt die Geschichte, die in den Videospielen behandelt wird. Er stellt alles von „Warcraft: Orcs & Humans“ bis zur aktuellen World of Warcraft Erweiterung verkürzt da. Geschichten aus Büchern und ähnlichem wurden größtenteils außen vor gelassen. Für mehr Details zur Geschichte kann ich dir den „Loretalk“ von Barlow und Craft empfehlen

ORCS & HUMANS

Der gefallene Titan Sargeras ergriff einst Besitz des Menschenmagiers Medivh, um mit ihm und dem Orc Hexenmeister Gul‘dan ein Portal zwischen der Welt Draenor, auf der die brennende Legion Sargeras‘ wartete, und Azeroth zu erschaffen. Die Orcs, die Draenor bewohnten, wurden von der brennenden Legion verdorben und durch das dunkle Portal nach Azeroth geschickt. Dort angekommen kämpften sich die Orcs, die später als „Horde“ bekannt werden sollten, bis zum Menschenkönigreich Sturmwind vor. Nach einem langen, tragischen Kampf besiegelte schließlich die Halborcin Garona, welche auf der Seite der Menschen kämpfte, die Niederlage der Menschen, indem sie König Llane Wrynn tötete.

TIDES OF DARKNESS

Nach der Niederlage Sturmwinds führte Anduin Lothar seine verbleibende Armee ins Königreich Lordaeron. Dort wurde mit Hilfe der Gnome, Elfen und Zwerge ein Bündnis – die Allianz – geschlossen, um sich der Horde und ihrem Anführer Orgrim Schicksalshammer zu stellen. Auch die Horde fand neue Verbündete, auf ihrem Zerstörungszug schlossen sich ihr die Trolle und Oger an. Kurz vor dem Sieg der Horde verließ Gul‘dan mit einigen Anhängern die Horde, um nach mächtigen Artefakten zu suchen. Die Horde wurde hierdurch sichtlich geschwächt, ihr gelang es jedoch Anduin Lothar in einer Schlacht niederzustrecken. Turalyon, der bis dahin sein Stellvertreter war, übernahm die Führung im Kampf gegen die Horde.

BEYOND THE DARK PORTAL

Während des Krieges wurde das dunkle Portal auf Azeroth zerstört und die Verbindung zu Draenor von dieser Seite aus gekappt. Dort übernahm der Orc-Schamane Ner’zhul das Kommando über die restliche Horde, die dort noch zurückgeblieben war. Da noch eine geringe Verbindung zu Azeroth durch das intakte Portal auf Draenor bestand, wurden einige Späher auf die Suche nach mächtigen Artefakten nach Azeroth geschickt. Das nutze die Allianz, um nach Draenor zu reisen und dort zu kämpfen. Ner’Zhul versuchte daraufhin, weitere Portale zu anderen Welten zu öffnen. Bei dem Versuch, mehrere dieser Portale gleichzeitig zu öffnen, gab es eine magische Überladung und Draenor wurde zerstört. Die übrig gebliebenen Fragmente Draenors nannte man fortan die „Scherbenwelt“, auf der die Helden der Allianz nun gefangen waren. Auf Azeroth wurden alle von der Horde verbleibenden Orcs gefangen genommen.

REIGN OF CHAOS

Einige Jahre später wurden die Orcs durch einen ehemaligen Orcsklaven mit dem Namen Thrall wieder befreit. Da sie in den Östlichen Königreichen nicht sicher waren, zum einen wegen der Allianz, zum anderen wegen der brennenden Legion, floh Thralls „neue Horde“ auf den Kontinent Kalimdor. Um die Verteidigung in Azeroth zu schwächen, schuf die brennende Legion die Geißel, eine Armee aus Untoten. In Lordaeron kämpfte Prinz Arthas Menethil gegen diese Geißel, die sein Land in Schutt und Asche legte. Aus Furcht und Verzweiflung schloss er sich dem Lichkönig, dem Anführer der Geißel an.

Auf Kalimdor schlossen sich einige weitere Völker der Horde an und kämpften so gemeinsam gegen eine Armee der brennenden Legion, geführt von dem Dämonenlord Archimonde. Schließlich gelang es den Menschen, Nachtelfen und Orcs, Archimonde auf dem Berg Hyjal zu besiegen.

THE FROZEN THRONE

Währenddessen griff Arthas, der mittlerweile zum Todesritter des Lichkönigs geworden war, die Dörfer der östlichen Königreiche an. Doch einige seiner Untertanen rebellierten: unter der Bansheekönigin Sylvanas Windläufer formten sich die „Verlassenen“, die fortan gegen Arthas kämpften. Auch Illidan Sturmgrimm, ein Nachtelf, der durch die dämonische Magie der brennenden Legion verdebt worden war, wollte Arthas besiegen. Er schickte eine Truppen auf den Kontinent Nordend, um den Lichkönig zu besiegen. Arthas eilte seinem Herrn zu Hilfe und besiegte Illidan, welcher in die Scherbenwelt floh. Arthas, der nun näher als je zuvor bei seinem Herrn war, verschmolz seinen Geist mit dem des Lichkönigs. Nach dieser Anstrengung legte sich der Lichkönig für einige Jahre zur Ruhe.

WORLD OF WARCRAFT

Nach einiger Zeit schlossen sich nun auch die Untoten, die Tauren und die Trolle der Horde an. Doch auch auf der Seite der Allianz konnte man mit den Zwergen, Gnomen und Nachtelfen neue Verbündete finden. Die Führung der Allianz übernahm Bolvar Fordragon, da Varian Wrynn, der König Sturmwinds, verschwunden war. Bolvar Fordragon wurde jedoch vom schwarzen Drachen Onyxia, welche sich als Menschenfrau tarnte, manipuliert. Bei der Untersuchung von Onyxias Manipulationen kamen uralte Feinde zum Vorschein, die Azeroth bedrohten.

ANGRIFF AUF DEN PECHSCHWINGENHORT

Im Berg, der der „Schwarzfels“ genannt wird führte der schwarze Drache Nefarian Experimente mit dem Blut anderer Drachenschwärme durch. Er mobilisierte die dunkle Horde, eine Armee aus verderbten Orcs, Trollen und andren Völkern, um die Kontrolle über den Berg zu erlangen. Dafür musste er gegen den Feuerfürsten Ragnaros und die Dunkeleisenzwerge kämpfen. Letztendlich konnte Nefarian aber durch tapfere Helden der Allianz und der Horde bezwungen werden. Kurz vor seiner Niederlage erschuf Nefarian jedoch die chromatischen Drachen und einige weitere Monstrositäten. Damit wollte er die Herrschaft über ganz Azeroth an sich reißen, wie es sein Vater Todesschwinge schon vor ihm versucht hatte.

DER AUFSTIEG DES BLUTGOTTES

Im zerstörten Tempel Atal’Hakkar versuchten Priester des Blutgottes „Hakkar der Seelenschinder“ den Avatar des selbigen zu beschwören. Die Priester stellten jedoch fest, dass dies nur in Zul’Gurub, der Heimat des Gurubashi-Stammes der Trolle möglich war. Der dort wiedergeborene Blutgott übernahm die Kontrolle über den Gurubashi-Stamm. Die Trolle des Zandalari-Stamms suchten darauf hin Hilfe bei der Horde und der Allianz.

DIE TORE VON AHN’QIRAJ

In der Wüstenfestung Ahn’Qiraj lebte das Insektenvolk der Qiraji, welche einst den Kontinent Kalimdor verwüsten wollten. Doch die Qiraji waren nicht das Einzige, was in diese Festung lebte. Auch der alte Gott C’Thun hatte sich dort eingenistet. Der alte Gott stachelte das Insektenvolk auf und auch Horde und Allianz rüsteten sich für den Krieg um Kalimdor. Kurz danach wurden die Tore von Ahn’Qiraj geöffnet und die Belagerung begann. Der Armee aus Kriegern der Horde und Allianz gelang es schließlich zu siegen.

SCHATTEN DER NEKROPOLE

Bevor der Lichkönig sich damals zur Ruhe begab, schuf er die fliegende Zitadelle Naxxramas und schenkte sie seinem Diener Kel’Thuzad, damit dieser die Geißel möglichst schnell in Azeroth verbreiten konnte. Nachdem der scharlochrote Kreuzzug und die Argentumdämmerung Naxxramas unablässig angegriffen hatten, ergab sich die Chance in die fliegende Festung einzubrechen. Die Helden der Horde und der Allianz wurden auf die Mission geschickt Kel’Thuzad zur Strecke zu bringen, was ihnen auch gelang. Ein Verräter der Argentumdämmerung schaffte es jedoch die Überreste Kel’Thuzads zu stehlen und mit ihnen nach Nordend zu fliehen. Dort konnte Kel’Thuzad wiederbelebt werden.

THE BURNING CRUSADE

Einige Zeit später gelang es dem Verdammnislord Kazzak das Dunkle Portal in die Scherbenwelt erneut zu öffnen und eine Schar an Dämonen der brennenden Legion nach Azeroth zu lassen. Doch es kamen auch neue Verbündete hinzu: Die Blutelfen schlossen sich der Horde an und die Draenei gesellten sich zur Allianz. Gemeinsam mit den neuen Verbündeten durchschritten die Helden Azeroths das Dunkle Portal, um die Invasion an ihrem Ursprungsort zu stoppen. Die Allianz traf dort auf einige ihrer Verbündeten, die damals auf der Scherbenwelt zurückgeblieben waren, als Draenor zerstört worden war. Die Horde nahm Kontakt zu den Mag’har auf, einigen Orcs, die nicht verdorben worden waren.

DER SCHWARZE TEMPEL

Illidan Sturmgrimm hatte nach seiner Flucht in die Scherbenwelt das Ziel, der Herrscher dieser Welt zu werden. Aus diesem Grund besetzte er einen alten Tempel der Draenei, welcher fortan als der „Schwarze Tempel“ bekannt war. Nachdem einige seiner Untertanen besiegt worden waren, darunter auch Kael’thas Sonnenwanderer, begann sein Einfluss auf die Scherbenwelt zu schwinden. Akama, einem Draenei gelang es nun, eine Rebellion gegen Illidan anzuzetteln. Er half der Horde und der Allianz dabei die Festung zu stürmen. Nach seiner Niederlage nahm Maiev Schattensang Illidan gefangen.

DIE GÖTTER VON ZUL’AMAN

Der Trollkriegsherr Zul’jin, welcher jahrelang an der Seite der alten Horde gekämpft hatte, zog sich in die Hauptstadt der Amanitrolle „Zul’Aman“ zurück. Dort schuf er mithilfe geheimnisvoller Magie eine Armee aus Amanitrollen neu. Das bemerkte zunächst niemand, da die Helden Azeroths damit beschäftigt waren, gegen die brennende Legion zu kämpfen. Als jedoch einige Schatzsucher in Zul’Aman einfielen, wurde der Zorn auf die Außenwelt in Zul’jin neu entfacht. Er erklärte der Horde und der Allianz den Krieg. Schlussendlich gelang es jedoch einigen tapferen Helden zu siegen.

WUT DES SONNENBRUNNENS

Kael’thas Sonnenwanderer kehrte nach seiner Niederlage in der Scherbenwelt nach Silbermond, der Stadt der Blutelfen in Azeroth
zurück . Dort verriet er sein Volk indem er den Sonnenbrunnen, der die Quelle der Magie der Blutelfen war, dazu nutze, den Dämonenlord Kil’jaeden nach Azeroth zu beschwören. Kurz bevor das Ritual abgeschlossen werden konnte, gelang es der Allianz und der Horde Kael’thas und Kil’jaeden aufzuhalten und den Sonnenbrunnen zu reinigen.

WRATH OF THE LICHKING

Nachdem der Sonnenbrunnen gereinigt worden war, kehrte einige Zeit lang Ruhe in Azeroth ein. Bis auf einmal die Geißel einige Dörfer und Städte in den Östlichen Königreichen angriff. Der Lichkönig war wieder erwacht. Thrall schickte den Oberanführer Garrosh Höllschrei mit einer Armee nach Nordend um zurück zu schlagen. In der Zwischenzeit kehre der vermisste Menschenkönig Varian Wrynn nach Sturmwind zurück. Auch er
schickte eine Armee, unter dem Kommando von Bolvar Fordragon, um den Lichkönig und die Truppen der Horde zu besiegen, sofern sie sich in seinen Weg stellen sollten.

DIE GEHEIMNISSE VON ULDUAR

In Nordend entdeckte der Zwergenforscher Brann Bronzebart einen antiken Titanenkomplex namens „Ulduar“. Diese Festung war erbaut worden, um den alten Gott Yogg-Saron darin gefangen zu halten. Kleinen Truppen der Allianz und der Horde gelang es, ins Innere von Ulduar vorzudringen und gegen Yogg-Saron zu kämpfen. Während des Kampfes erhielten die Helden eigenartige Visionen von einem Artefakt namens Drachenseele und der Zukunft des Lichkönigs.

DER RUF DES KREUZZUGS

Der Argentumkreuzzug, ein Zusammenschluss einiger Krieger der Silbernen Hand und der Argentumdämmerung, bereitete sich auf eine Offensive gegen den Lichkönig vor und errichtete dazu eine Basis in der Nähe der Eiskronenzitadelle. Um die Armee zu stärken, veranstaltete Hochlord Tirion Fordring ein Turnier, um potenzielle Helden der Horde und der Allianz auf die Probe zu stellen. Das Turnier wurde allerdings bald darauf von der Geißel unterbrochen. Kurz darauf erschien auch der Gruftlord Anub’arak, welcher mit viel Mühe besiegt werden konnte.

DER UNTERGANG DES LICHKÖNIGS

Mit der Unterstützung der beiden Heldinnen Sylvanas Windläufer auf der Hordenseite und Lady Jaina Prachtmeer auf der Allianzseite gelang es, in die Eiskronenzitadelle zu stürmen. Nach vielen Kämpfen gegen die Untertanen des Lichkönigs standen die Helden schließlich vor dem Lichkönig selbst. Nach einem langen Kampf wurde der Lichkönig Arthas schließlich besiegt. Da die Geißel nicht ohne Anführer bleiben konnte, da sie sonst ziellos alles und jeden angreifen würden, krönte sich Bolvar Fordragon selbst zum neuen Lichkönig und blieb in der Eiskronenzitadelle zurück.

CATACLYSM

Nach der erfolgreichen Expedition nach Nordend stellten die Bewohner Azeroths fest, dass die Welt immer wieder von Elementarkräfter erschüttert wird. Thrall begab sich auf eine Reise, um Kontakt mit den Elementaren aufzunehmen. In seiner Abwesenheit ernannte er Garrosh Höllschrei zum Oberhaupt der Horde. Grund für die Erschütterungen war die Rückkehr des Drachenaspekts Todesschwinge, welcher wahnsinnig geworden war. Er kam aus seinem Versteck in der Elementarebene hervor und brachte wo er auch hinkam Verwüstung mit sich, Er wird nicht unbegründet „der Zerstörer“ genannt. Durch seine Ausbruch aus einem einstmaligen Gefängnis waren die Wege zwischen den Elementarreichen und Azeroth nun geöffnet und so kam es, dass chaotische Elementargeister zusammen mit dem Schattenhammerkult in die Welt einfielen mit dem Ziel die „Stunde des Zwielichts“ auszulösen: das Ende allen Lebens.

AUFSTIEG DER ZANDALARI

Wie alle Völker Azeroths hatten auch die Trolle einige Verluste zu beklagen. Als Reaktion darauf vereinigten sich alle Trolle des Zandalari-Stammes Azeroths, um ihr Imperium, welches einstmals sehr mächtig war, wieder aufzubauen. Sie errichteten Zu’Gurub und Zul’Aman neu und begannen ihre einstigen Territorien zurück zu erobern. Doch nicht alle Trolle waren damit einverstanden. Vol’jin, der Anführer der Dunkerlspeertrolle sammelte Krieger der Horde und der Allianz, um den Zandalari einen Strich durch die Rechnung zu machen.

STURM AUF DIE FEUERLANDE

Nach dem Sieg über die Zandalari gab es jedoch keine Zeit zum Ausruhen. Die Helden Azeroths kämpften auf dem Berg Hyjal gegen den Feuerfürsten Ragnaros und verbannten ihn schließlich. Doch einige abtrünnige Druiden hatten sich den Elementaren angeschlossen. Aus Furcht vor einer weiteren Invasion und um das alles ein für allemal zu beenden stürmten die Horde und die Allianz die Feuerlande, in denen Ragnaros herrschte. Nach einem harten Kampf gelang es mit der Hilfe des Druiden Malfurion Sturmgrimm, dem Bruder Illidans, erneut Ragnaros zu besiegen.

DIE STUNDE DES ZWIELICHTS

Währenddessen arbeitete Todesschwinge weiter daran, die Stunde des Zwielichts einzuläuten. Das Artefakt „Drachenseele“, von dem die Helden Azeroths bereits in Ulduar gehört hatten, war die einzige Hoffnung Todesschwinge zu besiegen. Die Drachenaspekte schickten nun einige Helden auf die Suche nach der Drachenseele. Dazu war es notwendig durch die Zeit zu reisen. Während dieser Zeitreisen wurden die Helden mehrere Male vom ewigen Drachenschwarm angegriffen, was sie aber nicht daran hinderte, die Drachenseele zu finden. Mit der Hilfe von Thrall konnte das Artefakt gegen Todesschwinge eingesetzt werden. In einem Kampf, der in der Luft begann und im Mahlstrom, dem Mittelpunkt Azeroths, endete, konnte Todesschwinge letztendlich besiegt werden.

MISTS OF PANDARIA

Nach dem Sieg über Todesschwinge ergriff Garrosh Höllschrei die Gelegenheit, um die Menschenstadt Theramore in Kalimdor mit einer Manabombe auszulöschen, um seinen Einflussbereich zu vergrößern und seine Macht zu festigen. Daraufhin eskalierte der Konflikt zwischen Allianz und Horde. Nach einer Seeschlacht wurden einzelne Krieger der beiden Fraktionen auf der geheimnisvollen Insel Pandaria an Land gespült. Die Insel war lange Zeit von Nebel umhüllt gewesen und daher unentdeckt geblieben. Um die Ressourcen der Insel zu bekommen, errichteten Horde und Allianz Stützpunkte auf Pandaria. Doch die Insel war nicht unbewohnt. Seit Ewigkeiten wurde sie von den Pandaren bewohnt, von denen sich einige der Horde, andere der Allianz anschlossen, um einem uralten Übel, den Sha, Einhalt zu gebieten.

INVASION

Garrosh sendete Truppen aus, um die Götterglocke zu finden, die in der Lage war, seinen Soldaten unbeschreibliche Macht zu schenken. Durch Garroshs Taten traten auch Konflikte innerhalb der Horde auf, da viele nicht mit dem Handeln Garroshs einverstanden waren. Garrosh duldete keine Kritik und so gab es Angriffe gegenüber den Dunkelspeertrollen und die Blutelfen wurden aus der einst neutralen Stadt Dalaran verbannt. Schließlich hatte Garrosh die Glocke, konnte sie jedoch nicht einsetzen, da Prinz Anduin Wrynn, Sohn von Varian Wrynn, sie zerstören konnte.

DER DONNERKÖNIG

Während sich Horde und Allianz auf Pandaria weiter bekriegten, belebten die Mogu, welche einst über Pandaria herrschten, zusammen mit den Zandalari Trollen ihren König Lei Shen, den Donnerkönig, wieder. Die Pandaren bildeten den Shado-Pan-Vorstoß, um dagegen vorzugehen. Einige Helden der Horde und der Allianz schlossen sich dem Vorstoß an und kämpften gegen den Donnerkönig. Geleichzeitig wollte jede Fraktion aber auch ihre Interessen durchsetzen. So suchte Jaina Prachtmeer nach der Quelle der Macht der Mogu. Lor’themar Theron auf der Hordenseite suchte nach mächtigen Moguwaffen, um gegen Garrosh zu rebellieren.

ESKALATION

Um ein weiteres Artefakt zu finden, belagerte Garrosh einen Teil des Tals der ewigen Blüten. Das sehen die Shado-Pan natürlich nicht gerne. Zu gleicher Zeit werden Vol’jin und seine Dunkelspeertrolle zu Verrätern erklärt und von Garroshs Leibwache gejagt. Mit der Unterstützung von Thrall ziehen sich die Trolle ins Brachland in Kalimdor zurück, um dort Vorräte und Verstärkung für einen Gegenschlag zu sammeln. Auch die Allianz schließt sich ihnen an, da sie Garroshs Herrschaft ebenfalls beenden wollen.

SCHLACHT UM ORGRIMMAR

Schließlich beginnt der Angriff auf Orgrimmar, der Hauptstadt der Horde. Während des Kampfes gegen Garrosh gelang es ihm, die Energie des alten Gottes Y’shaarj, die er im Tal der ewigen Blüten gefunden hatte, in sich aufzunehmen. So wurde er zu einem noch gefährlicheren Gegner. Doch das konnte seine Niederlage nicht verhindern. Doch Garrosh wurde nicht getötet, er wurde gefangen genommen und musste sich später vor einem Pandarengericht behaupten. Vol’jin wurde zum neuen Kriegshäuptling der Horde ernannt.

WARLORDS OF DRAENOR

Während seiner Gerichtsverhandlung gelang es Garrosh mit Hilfe des bronzenen Drachen Kairozdormu zu fliehen. Nach seiner Flucht fand er sich in einer Alternativversion Draenors wieder, bevor es zerstört worden war. Zudem hatte in dieser Version Draenors die Invasion auf Azeroth noch nicht begonnen. Garrosh kontaktierte seinen Vater, Grommash Höllschrei, um mit dessen Hilfe eine Armee auf die Beine zu stellen, die ihn rächen sollte. Er nannte sie „Eiserne Horde“. Die eiserne Horde unterwarf mit Hilfe der Kriegsherren Kargath Messerfaust, Kilrogg Totauge, Schwarzfaust und Ner’zhul mehrere Schlüsselpositionen auf Draenor und errichtete einige Festungen. Nachdem die Kontrolle über Draenor gesichert war, begann eine erneute Invasion auf Azeroth. Als Reaktion auf den Angriff versammelten sich Horde und Allianz und schritten durch das dunkle Portal nach Draenor. Thrall gelang es dort nach einiger Zeit Garrosh im Zweikampf zu töten. Die Helden Azeroths kämpften unterdessen weiter gegen die Kriegsherren der eisernen Horde, was ihnen bei dem Großteil von ihnen auch gelang. Die Verluste der eisernen Horde führten zu einigem Unmut, welchen der Hexenmeister Gul’dan ausnutze, um sich die Kontrolle der eisernen Horde zu sichern.

ZORN DES HÖLLENFEUERS

Gul‘dan konnte die verbleibenden Anführer der eisernen Horde davon überzeugen, der brennenden Legion zu dienen, um die Streitkräfte der Horde und der Allianz zu besiegen. Doch Grommash Höllschrei wollte dies nicht und wurde daraufhin von Gul’dan eingesperrt, welcher auch die Kontrolle über die Höllenfeuerzitadelle übernahm. Dort beschwor er den Dämonenfürsten Archimonde. In einem langen Kampf gelang es den Streitkräften Azeroths in die Zitadelle vorzudringen und Archimonde erneut zu stürzen. Gul’dan wurde von Archimonde durch ein Portal geschleudert, als dieser starb.

LEGION

Gul’dan fand sich in Azeroth wieder, wo er das Grabmal des Sargeras auf den verheerten Inseln öffnete und so einen Weg für die brennende Legion nach Azeroth schuf. Gul’dan unterwarf die Bewohner der verheerten Inseln, einschließlich Großmagistrix Elisandre, der Anführerin Suramars. Allianz und Horde griffen die Küste der verheerten Inseln an, um die brennende Legion so aufzuhalten. Trotz der Unterstützung Illidans, den man zur Hilfe wieder frei gelassen hatte, scheiterte der Angriff und kostete Vol’jin und Varian Wrynn das Leben. Sylvanas Windläufer und Anduin Wrynn wurden ihre Nachfolger. Der Erzmagier Khadgar entdeckte die Säulen der Schöpfung, mächtige Artefakte, die in der Lge waren, das Grabmal des Sargeras wieder zu verschließen. Gul’dan hatte sich in der Zwischenzeit in die Nachtfestung zurückgezogen.

RÜCKKEHR NACH KARAZHAN

Die brennende Legion konzentrierte sich nun auf Karazhan, dem Machtsitz des Wächters von Azeroth. Da Medivh, der einstige Wächter Azeroths, geholfen hatte, das dunkle Portal zu öffnen, erhoffte sich die brennende Legion dort etwas zu finden, was den Krieg zu ihren Gunsten wenden könnte. Es gelang jedoch einer kleinen Gruppe von Helden, die brennende Legion dort zu stoppen. Währenddessen gelang es die Stadt Suramar auf den verheerten Inseln zu befreien, die Nachtfestung zu stürmen und Gul’dan zu besiegen. Nun hatten die Streitkräfte Azeroths mit dem Auge von Aman’thul auch alle Säulen der Schöpfung zusammen, um das Grabmal des Sargeras zu verschließen.

DAS GRABMAL DES SARGERAS

Doch dazu mussten die Armeen der Horde und der Allianz zuerst ins Grabmal vordringen. Darin wartete Kil’jaeden mit seinen Untertanen. Nach dem Sieg über Kil’jadden gelang es Illidan und Khadgar ein Portal nach Argus zu erschaffen, der Heimatwelt der brennenden Legion. So verlagerte sich der Krieg in die Heimat der brennenden Legion.

SCHATTEN VON ARGUS

Auf Argus schaffte man es schließlich, mit der Hilfe des Draeneipropheten Velen, sich nach Antorus, dem brennenden Thron durchzukämpfen. Dort sollte die finale Schlacht gegen die brennende Legion stattfinden. Nach vielen Kämpfen gegen die Schergen der brennenden Legion stand man schließlich Argus gegenüber, der durch die Legion verderbten Seele des Planeten. Mit der Hilfe der Titanen gelang es schließlich, ihn zu besiegen. Während die Bewohner Azeroths in ihre Heimatwelt zurückkehrten, konnten die Titanen Sargeras, welcher sich zurzeit auf Azeroth befand, mit Hilfe ihrer Magie zu sich beschwören. Sargeras versuchte jedoch Azeroth zu zerstören, indem er sein Schwert in den Planeten rammte, welches eine große Wunde hinterließ. Illidan blieb zurück, um sich ihm zu stellen. Kurz darauf entdecke man in Azeroth dass sich um das Schwert, welches in Silithus steckte, eigenartige Gesteinsformationen bildeten.

Eine Untersuchung des Goblins Gallywix brachte hervor, dass es sich dabei um mächtige Substanzen handelt, welche im Krieg gegen die Allianz von Vorteil wären. Doch auch die Allianz war nicht unaufmerksam und bemerkte die neuen Ressourcen. Nach einigen Reibereien kam es schließlich dazu, dass Sylvanas Windläufer, die Anführerin der Horde, den Weltenbaum Teldrassil anzündete, was den Hass der beiden Fraktionen aufeinander erneut hochkochen ließ.

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Dieser Guide wurde zuletzt am 17. Mai 2019 aktualisiert